Starkregen aufnehmen und Kanalnetze entlasten.
JUMBO BLOCK® verbindet Regenwasserrückhaltung, Tragfähigkeit und urbane Flächennutzung in einem integrierten Systemansatz.
Statt zusätzliche Flächen zu versiegeln, nutzt das System bestehende Verkehrsflächen intelligent doppelt – oberirdisch als Straße, unterirdisch als Retentions- und Speicherinfrastruktur.
Überflutete Straßen, unterspülte Fahrbahnen und überlastete Kanalnetze verursachen enorme Schäden und hohe Folgekosten.
Das JUMBO BLOCK® System reduziert hydraulische Lastspitzen direkt dort, wo Regenwasser entsteht: unter der Straße selbst.
So entstehen belastbare Verkehrsflächen mit integrierter Rückhaltekapazität – ohne Einschränkung der oberirdischen Nutzung.
Gefertigt aus Hochleistungsbeton C40/50, ist das System für höchste mechanische Belastungen ausgelegt.
Die konstruktive Verbundwirkung des Gesamtsystems ermöglicht die sichere Aufnahme schwerer Verkehrslasten und schafft eine langlebige Grundlage für kommunale Verkehrsflächen.
Wasser ist einer der größten Schadensfaktoren im Straßenbau.
Durch kontrollierte Wasserführung, Retention und Druckentlastung schützt JUMBO BLOCK® die Infrastruktur von unten und reduziert langfristig Schäden durch Unterspülung, Erosion und Materialermüdung.
Moderne Städte benötigen Lösungen, die Wasser speichern statt ableiten.
JUMBO BLOCK® verbindet die Prinzipien der Schwammstadt mit robuster Ingenieurinfrastruktur und schafft eine resiliente Grundlage für den urbanen Raum von morgen.
Unterirdische Infrastruktur darf kein „Black Box System“ mehr sein.
Mit dem JUMBO BLOCK® Dashboard wird die Retentionsanlage digital beobachtbar und validierbar.
Sensorik liefert in-time Informationen über:
Dadurch entsteht eine neue Generation resilienter Infrastruktur:
physisch robust und gleichzeitig digital nachvollziehbar.
Das bedeutet: nicht nur speichern — sondern überwachen, verstehen und nachweisen.
Moderne Verkehrs- und Wasserinfrastruktur darf nicht auf kurze Lebenszyklen ausgelegt werden.
JUMBO BLOCK® basiert auf massiven Stahlbetonstrukturen mit einer erwartbaren Nutzungsdauer von mindestens 80 bis 120 Jahren. Damit entsteht langlebige Infrastruktur, die auch nach Jahrzehnten weiterhin tragfähig, wartbar und nutzbar bleibt.
Während kurzlebige Systeme häufig aufwendig zurückgebaut und ersetzt werden müssen, bleibt die bestehende Infrastruktur erhalten – inklusive des Straßenaufbaus darüber.
Das reduziert zukünftige Tiefbauarbeiten, vermeidet zusätzliche Material- und Entsorgungsaufwände und verbessert die langfristige Wirtschaftlichkeit öffentlicher Investitionen erheblich.
Eine resiliente Grundlage für den urbanen Raum.